Die genannten Probleme sind typisch für viele Sanierungsprojekte im Altbau. Genau deshalb schrecken viele Eigentümer zunächst vor der Nachrüstung einer Fußbodenheizung zurück. Der Aufwand scheint groß, die Bauarbeiten wirken kompliziert und oft wird angenommen, dass ein kompletter Neuaufbau des Bodens notwendig ist.
In der Praxis gibt es jedoch eine Lösung, die speziell für Bestandsgebäude entwickelt wurde: die nachträgliche Installation einer Fußbodenheizung durch das Einfräsen der Heizrohre in den vorhandenen Estrich.
Dabei bleiben große Teile des bestehenden Bodenaufbaus erhalten. Die Heizrohre werden direkt in präzise gefräste Kanäle im Estrich verlegt und anschließend wieder verschlossen. Aufwendiger Rückbau, zusätzliche Aufbauhöhen oder lange Bauzeiten lassen sich dadurch in vielen Fällen vermeiden.
Für Eigentümer bedeutet das: moderner Heizkomfort, gleichmäßige Wärmeverteilung und eine deutlich effizientere Heiztechnik – ohne die typischen Nachteile klassischer Sanierungsmaßnahmen.