Für Eigentümer im Bestand, die ohne Abrissarbeiten nachrüsten wollen – aber keine Experimente eingehen.
Der größte Fehler: Fräsen wird als System zu früh festgelegt
Viele Eigentümer fragen zuerst:
"Können Sie vorbei kommen und bei uns eine Fußbodenheizung einfräsen?"
Die wichtigere Frage lautet:
"Ist mein Boden bzw. der Estrich für's Fräsen geeignet – technisch, konstruktiv und langfristig?"
Wenn diese Frage nicht sauber geklärt wird, entstehen später genau die Probleme, die eigentlich vermieden werden sollten.
Zu frühe Entscheidung
Der Kunde entscheidet sich für das Fräsen, bevor Estrichart, Aufbau und Zustand sauber bewertet wurden.
Falsche Sicherheit
In den Estrich fräsen klingt harmlos – ersetzt aber keine statische und bautechnische Prüfung.
Probleme treten später auf
Risse, Schallübertragung oder Haftungsfragen treten oft erst nach dem Einzug auf.
Warum Einfräsen nicht in jedem Gebäude sinnvoll ist
Einfräsen ist kein Standardprozess.
Ob es funktioniert oder später Probleme verursacht, hängt fast immer vom Estrich selbst ab – nicht von der Maschine.
Estrichart und Aufbau
Nicht jeder Estrich reagiert gleich auf das Einfräsen. Unterschiedliche Bindemittel, Bewehrungen oder Verbundaufbauten verhalten sich unter Belastung unterschiedlich.
Konsequenz:
Einfräsen kann die Tragwirkung oder Risssicherheit beeinflussen – wenn das nicht vorher berücksichtigt wird.
Estrichstärke und Zustand
Zu geringe Stärke, vorhandene Risse oder unklare Altaufbauten erhöhen das Risiko deutlich.
Konsequenz:
Risse, Schallübertragung oder spätere Nacharbeiten sind dann keine Ausnahme, sondern eine Folge falscher Annahmen.
Nutzung und Erwartungen
Viele Entscheidungen werden getroffen, ohne späteren Bodenbelag, Nutzung und Komfortanforderung sauber zu bedenken.
Konsequenz:
Das System funktioniert technisch – aber nicht so, wie der Nutzer es erwartet.
Die eine Entscheidung, die später oft Probleme verursacht
Der häufigste Fehler ist, Einfräsen zu beauftragen,
bevor geklärt ist, ob der bestehende Estrich dafür geeignet ist.
Wird diese Entscheidung zu früh getroffen, entstehen später genau die Probleme, die eigentlich vermieden werden sollten:
Risse im Bodenaufbau
eventuelle Schallübertragung
Mehrkosten durch Nachbesserungen
Diese Probleme entstehen nicht beim Fräsen selbst – sondern durch eine fehlende oder falsche Vorprüfung.
Wie man Einfräsen im Estrich richtig angeht
Einfräsen kann eine sehr gute Lösung sein.
Entscheidend ist nicht die Technik, sondern die Reihenfolge der Entscheidungen.
Estrich zuerst bewerten – nicht das System wählen
Bevor über Einfräsen entschieden wird, muss klar sein, ob der bestehende Estrich das überhaupt zulässt.
Risiken offen benennen – nicht kleinreden
Tragf ähigkeit, Rissanfälligkeit und Schall müssen realistisch eingeschätzt werden.
Erst dann entscheiden: Einfräsen ja oder nein
Manchmal ist Einfräsen ideal.
Manchmal gibt es bessere Alternativen.
Beides ist eine gute Entscheidung – wenn sie bewusst getroffen wird.
Nutzung und Erwartung vorab klären
Komfort, Reaktionsverhalten und Bodenbelag entscheiden mit über den Erfolg.
Wir unterstützen Sie bei der Einschätzung, ob man eine Fußbodenheizung in Ihrem Gebäude in den bestehenden Estrich einfräsen kann.
Ist Einfräsen bei Ihrem Estrich grundsätzlich möglich?
Nachfolgende 7 Fragen verschaffen Ihnen einen ersten Überblick. Sie geben Ihnen bereits erste Hinweise über Sinn oder Risiko des Einfräsens einer Fußbodenheizung in den Estrich.
Sind Baujahr und Art des Estrichs bekannt?
Ist durchgängig ausreichend Estrichstärke vorhanden (mind. 3,5 cm)
Könnten Strom- oder Wasserleitungen beim Fräsen in zu geriger Estrichstärke beschädigt werden?
Sind keine oder nur geringe Rissbildungen im Estrich vorhanden?
Ist der Estrich nach Entfernung der alten Bodenbeläge noch gerade und eben?
Passen die Aufbauhöhen auch noch mit den neu gewählten Bodenbelägen?
Ist die Nachrüstung der Fußbodenheizung ohne Komplettabriss des Estriches das Ziel?
Sind Sie bei einem oder mehreren oben genannten Punkten unsicher? Genau dafür ist der Machbarkeits-Check da.
Sie beantworten die Fragen im Formular, beschreiben Ihr Vorhaben und senden uns alles zu.
Wir prüfen alles und sagen Ihnen danach, ob Einfräsen bei Ihrem Objekt sinnvoll ist – oder nicht.
Unser Ansatz: Erst prüfen, dann fräsen.
Einfräsen kann eine sehr gute Lösung sein – wenn die Randbedingungen stimmen.
Wir sehen Fräsen nicht als Standardleistung, sondern als Entscheidung mit Verantwortung.
Deshalb prüfen wir für Sie vorab, ob:
der Estrich geeignet ist
Risiken vertretbar sind
das Ergebnis langfristig funktioniert
Wenn es nicht passt, sagen wir das offen. Gerne bieten wir Ihnen alternative Lösungen an.
Verantwortung vor Geschwindigkeit
Bestand verstehen statt einfach fräsen
Klare Aussage statt späterer Diskussionen
So funktioniert unser Machbarkeits‒Check
Basisdaten
Sie teilen uns im Formular schnell Infos zum Vorhaben, dem Estrich, dem Gebäude und dem Zustand mit.
Erste Einschätzung
Unsere Experten prüfen Ihre Infos und Unterlagen, Im Anschluss melden wir uns bei Ihnen per E-Mail und Sie erhalten eine eindeutige Aussage: "Ja, Einfräsen ist möglich oder Nein, es ist nicht ratsam.“.
Gespräch für Rückfragen
Sie haben dann die Möglichkeit ein kostenloses 1:1 Gespräch mit unseren Experten zu vereinbaren. Falls Fräsen machbar ist, besprechen wir klare nächste Schritte mit realistischer Einschätzung. Falls fräsen nicht machbar ist, besprechen wir weitere Details und auch alternative Lösungen mit Ihnen.
Absolute Klarheit
Im Anschluss an das Gespräch wissen Sie genau, was Möglich ist und was nicht. Gerne begleiten wir Sie dann bei der Planung. Lieferung und Montage Ihrer neuen Fußböden inklusive aller Vorteile einer Fußbodenheizung in Ihrem Gebäude.
Zufriedenheit kann man nicht versprechen – man muss sie sich verdienen.
Hier lesen Sie, wie unsere Kunden die Zusammenarbeit mit BauProTherm erlebt haben.
Unsere Haltung zum Thema fräsen
"Wir lehnen ab, wenn es nicht passt."
"Wir fräsen nicht um jeden Preis."
"Wir planen Schnittstellen vorab."
Häufige Fragen zum Einfräsen im Estrich
Ist Einfräsen immer möglich?
Nein. Estrichart, Stärke, Zustand und Aufbau entscheiden. Genau das prüfen wir vorab.
Entstehen durch Fräsen Risse?
Bei ungeeignetem Estrich oder falscher Vorgehensweise: ja. Deshalb ist eine Prüfung entscheidend.
Ist Einfraesen günstiger als andere Lösungen?
Oft ja – aber nur, wenn es technisch sinnvoll ist. Spätere Schäden machen es sonst teurer.
Wann ratet ihr vom Fräsen ab?
Wenn Substanz, Aufbau oder Risiko nicht vertretbar sind. Dann nennen wir Alternativen.
Jetzt kostenlosen Machbarkeits‒Check zum Einfräsen ausfüllen
Klären Sie vorab, ob Einfräsen bei Ihrem Estrich sinnvoll und verantwortbar ist – bevor irreversible Schritte gemacht werden.
Projektdaten
Wo ist das Projekt bzw. die Baustelle?
Bitte beachten Sie, dass wir aktuell nur folgende PLZ-Bereiche anfahren können: 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 50, 51, 52, 53, 56, 57, 58
Ist der Estrich durchgehend mindestens 3,5 cm dick?
Befinden sich in den Fräsbereichen eventuell Wasser- oder Stromleitungen?
BauProTherm wurde 2020 gegründet. BauProTherm steht für Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Baubranche. Mit unserer langjährigen Erfahrung und modernster Technologie bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Unser Expertenteam begleitet Sie von der Planung bis zur Umsetzung – zuverlässig, termingerecht und kosteneffizient.
Der Geschäftsführer
Dipl.-Ing. (FH) Dennis Höper
Geschäftsführer BauProTherm
Gas- und Wasserinstallateur
Dipl.-Ing. Versorgungstechnik
Coach und Dozent der Handwerks-Schmiede
Seit 25 Jahren arbeitet Dennis nun schon im Bereich der Gebäudetechnik. Seit seiner Ausbildung als Gas- und Wasserinstallateur hat ihn seine persönliche Reise schon durch spannende Aufgaben und Herausforderungen geführt. Seinen größten beruflichen Traum hat er sich aber 2020 mit der Gründung seines Unternehmens BauProTherm erfüllt. Ein Unternehmen, das ihm nicht nur unfassbar viel Spaß macht, sondern vielmehr dazu beiträgt, eine sehr spezialisierte Dienstleistung zu erbringen, die anderen Menschen einen wirklichen Nutzen stiftet.
Darüber hinaus engagiert sich Dennis mit Leidenschaft seiner Tätigkeit bei der Handwerks-Schmiede. Als Coach und Dozent gibt er dort seine Erfahrungen als erfolgreicher Unternehmer an andere Handwerksunternehmen weiter.
Co-Autor und technischer Experte in folgenden Büchern:
Ihre Ansprechpartner
Wir sind kein anonymes Unternehmen. Bei BauProTherm stehen echte Menschen hinter jeder Beratung, jedem Projekt und jeder Idee.
Hier finden Sie Ihre direkten Ansprechpartner – persönlich, kompetent und mit Leidenschaft für das Thema Fußbodenheizung im Altbau.
Dennis Höper
Geschäftsführer
Elke Günder
Assistenz und Back Office
Marcus Siebenhaar
Vertrieb Mönchengladbach
Tom Cremers
Projektleiter
Volker Adams
Bauleiter
Unsere Standorte
Wir sind da, wo unsere Kunden sind.
An unseren Standorten in Köln und Mönchengladbach stehen Ihnen erfahrene Ansprechpartner zur Seite – persönlich, zuverlässig und mit einem offenen Ohr für Ihr Projekt. Besuchen Sie uns, rufen Sie an oder vereinbaren Sie direkt einen Beratungstermin – wir freuen uns auf den persönlichen Kontakt!
Standort Köln
Wilhelm‒Ruppert‒Str. 38, Gebäude K03, 51147 Köln
Standort Mönchengladbach
Adolf‒Kempken‒Weg 90‒92, 41189 Mönchengladbach
BauProTherm steht für nachhaltige Flächenheizsysteme, Dämmtechnik und moderne Sanierungslösungen. Fußbodenheizsysteme für Neubauten und Altbauten.
Vertrauen Sie auf BauProTherm – Ihr Partner für zukunftssicheres Bauen und das beste Wohlfühlklima in Ihrem Zuhause!