Warum eine Fußbodenheizung in Dortmund besonders sinnvoll ist
Dortmunds Gebäudebestand spiegelt die Geschichte des Ruhrgebiets wider: gründerzeitliche Bürgerhäuser im Kreuzviertel und Kaiserstraßenviertel, Zechen- und Werkssiedlungen in Hörde und Eving, Nachkriegsbauten aus dem Wiederaufbau sowie moderne Neubauquartiere rund um den Phoenix-See. Jeder dieser Gebäudetypen bringt eigene Anforderungen an die Fußbodenheizung mit.
Gründerzeit-Altbauten im Kreuzviertel und Kaiserstraßenviertel
Die klassischen Dortmunder Bürgerhäuser im Kreuzviertel, Kaiserstraßenviertel und Klinikviertel haben oft nur begrenzte Bodenaufbauhöhen. Mit unseren Dünnschicht- und Frässystemen lässt sich die Fußbodenheizung auch dort nachrüsten, ohne den bestehenden Bodenaufbau komplett zu erneuern.
Zechen- und Arbeitersiedlungen in Hörde, Eving und Aplerbeck
Die typischen Ruhrgebiets-Reihen- und Doppelhäuser aus der Bergbauzeit stellen bei der Nachrüstung eigene Anforderungen: Holzbalkendecken, unebene Böden und gewachsene Aufbauten sind hier häufig. Wir wählen das System, das zur konkreten Deckenkonstruktion Ihres Hauses passt.
Neubauprojekte am Phoenix-See und im Dortmunder Umland
In den Neubaugebieten am Phoenix-See, in Hombruch, Kirchhörde oder im Umland (Lünen, Unna, Castrop-Rauxel) profitieren Bauherren von unseren energieeffizienten Fußbodenheizsystemen. In Kombination mit einer Wärmepumpe wird das Gebäude für die kommenden Jahrzehnte zukunftssicher aufgestellt.